VON DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ ALS EINEM ÄSTHETISCHEN PHÄNOMEN

Eine kritische Reflexion in Kantischer Absicht

Rafael Capurro

 

 
    

Beitrag zum XVIII. Weltkongreß für Philosophie, Brighton (UK) 1988.
 

 
 
INHALT
 

Einleitung 

1. "Technik der Natur" und Ästhetik der Technik
2. Von der KI als einem ästhetischen Phänomen

Schlußbemerkung

Literatur

 
 
 
KURZFASSUNG 
Der Beitrag versucht das Phänomen der Technik und insbesondere der KI-Technik unter ästhetischen Gesichtspunkten in Anknüpfung an Kant zu reflektieren. Die instrumentellen Zwecke der Technik werden auf das "Schöne" und "Erhabene" bezogen. Sinn und Grenzen dieser Betrachtung werden umrißhaft dargestellt. Schließlich wird die Frage nach einer Teleologie der Technik aufgeworfen und ihr Zusammenhang mit der Kantischen Behandlung der "Teleologie der Natur" angedeutet.
 
 
    
 
 
EINLEITUNG 
 

Bisher hat die philosophische Reflexion vorwiegend erkenntnistheoretische (Daiser 1984; Dreyfus 1986; Winograd/Flores 1986) und ethische Fragen (Weizenbaum 1977) der Künstlichen Intelligenz (KI) thematisiert. Wenn hier von der KI als einem ästhetischen Phänomen die Rede ist, dann nicht um etwa das innere oder äußere Design der KI-Systeme (Roboter, Expertensysteme u. dgl.) unter ästhetischen Gesichtspunkten zu betrachten oder um über die Möglichkeit diese Systeme zu Kunstzwecken ("computer art", "art-ware") zu gebrauchen, nachzudenken. Es geht vielmehr um die Möglichkeit einer kritischen Reflexion zu einer Ästhetik der Technik, am Beispiel der KI. Diese Reflexion knüpft an eine in Kants Schriften insbesondere in der "Kritik der Urteilskraft" (KdU) sowie in der  "Anthropologie" zwar angedeutete aber nicht eigens thematisierte Technikphilosophie an, und entfaltet eine Ästhetik der Technik als Gegenstück gewissermaßen zu dem, was Kant in der KdU "Technik der Natur" nennt. Es ist hier nicht beabsichtigt die Frage nach der Technik bei Kant ausführlich zu behandeln.

1. "Technik der Natur" und Ästhetik der Technik

In der KdU unternimmt Kant eine Kritik der ästhetischen Urteilskraft in Ansehung der Natur. Dabei wird die Zweckmäßigkeit der Natur so vorgestellt, "als ob ein Verstand den Grund der Einheit des Mannigfaltigen ihrer empirischen Gesetze enthalte" (KdU B XXVIII). Da aber, in Wahrheit, der Begriff von der "praktischen Zweckmäßgkeit"  "der menschlichen Kunst oder auch der Sitten" (a.a.O.) angehört, geht es bei dieser Analogie um eine Tätigkeit der reflektierenden Urteilskraft, wodurch also die Zweckmäßigkeit der Natur "technisch, d.i. gleichsam künstlich" (KdU, Einl. 1. Fass.) vorgestellt wird. Mit anderen Worten, während im Falle der "menschlichen Kunstwerke" eine absichtlich wirkende Ursache als bestimmend zugrunde gelegt wird, wird eine solche Ursache im Falle der Natur (bloß zum Behuf der Reflexion" angenommen. Demnach unterscheidet Kant (KdU § 43) zwischen Kunst/Natur, Kunst/Theorie und Kunst/Handwerk:

1. Kunst als Hervorbringung durch Freiheit, "d.h. durch eine Willkür, die ihren Handlungen Vernunft zum Grunde legt", das "facere", dessen Produkt ein "opus" ist, im Gegensatz zu Natur, die nur analogisch zur Kunst als ein "agere" verstanden werden kann, dessen "effectus" einem "Schöpfer" zugeschrieben werden können.

2. Kunst als "Geschicklichkeit des Menschen" im Sinne eines "praktischen Vermögens", im Gegensatz zu Wissenschaft als ein "theoretisches Vermögen". Dem entspricht der Gegensatz "Können/Wissen" bzw. "Technik/Theorie".

3. Kunst als "Spiel" oder "Beschäftigung, die für sich selbst angenehm ist" gegenüber "Handwerk" (oder "Lohnkunst"), das "nur durch Wirkung (z.B. den Lohn) anlockend ist, mithin zwangsmäßig auferlegt werden kann." (Spiel vs. Arbeit)

Kant bemerkt in diesem Zusammenhang, daß den "freien Künsten" trotzdem etwas "Zwangsmäßiges", ein "Mechanismus", anhaftet, das für die freie Entfaltung des Geistes in der "artes liberales" unentbehrlich ist "ohne welchen der Geist, der in der Kunst frei sein muß und allein da Werk belebt, gar keinen Körper haben und gänzlich verdunsten würde." (KdU, B  176)

Wenn wir hier über die "artes mechanicae" bzw. über die Technik reflektieren, dann in umgekehrter Absicht, d.h. wir fragen, inwiefern die Technik, und insbesondere die KI-Technik, unter dem Gesichtspunkt des (Selsbt-)Zweckmäßigkeitsbegriffs der "artes liberales" vorgestellt werden kann.

Es geht also um eine Kritik der ästhetischen Urteilskraft in Ansehung der Technik. So wie im Falle der Natur ist auch eine "teleologische" Betrachtung der Technik möglich. Demnach umfaßt eine Kritik der Urteilskraft in Ansehung der Technik folgende in Anlehnung an Kant gekennzeichnete Teile:

1. Kritik des Geschmacks in Ansehung der Technik
2. Kritik des Geistessgefühls in Ansehung der Technik
2. Kritik der Teleologie in Ansehung der Technik.

Es geht dabei, um es ausdrücklich zu sagen, um die moderne Technik, d.h. nicht bloß um die Technik als ein handwerkliches Instrument (wie noch bei Kant), sondern, um mit Ortega y Gasset zu sprechen, um die "Technik des Technikers" (Ortega y Gasset 1949), also um die Technik als "eine Quelle prinzipiel unbegrenzter menschlicher Tätigkeiten" (a.a.O, S. 104). Diese Problematik soll am Beispiel der KI erörtert werden.

2. VON DER KI ALS EINEM ÄSTHETISCHEN PHÄNOMEN

Während die moderne Technik und insbesondere die KI den Menschen und die Realität "sub specie machinae" (Baruzzi 1973) oder, genauer, "sub specie computationis" zu sehen trachtet, geht es hier gewissermaßen um eine Umkehrung der Problematik: Die moderne Technik und deren zweckgerichtete "reproduktive" Arbeit nach Regeln oder nach "Programmen" soll im Hinblick auf das "produktive" oder "freie" Spiel der schöpferischen Einbildungskraft (vgl. Anthropologie B 69) gedeutet werden. Das schöne Kunstwerk ist nicht das Ergebnis von präzisen Regeln des Verstandes, die Gegenstand eines objektiven Erkenntnisurteils sind, sondern entspringt einer "Regel" aus dem Bereich des Intelligiblen ("die unbestimmte Idee des übersinnlichen in uns" KdU B 238). Insofern ist ein ästhetisches Urteil über die Technik ein Produkt der Reflexion, sowohl in bezug auf das "Schöne" als auch auf das "Erhabene".

a) Zur Kritik des Geschmacks in Ansehung der KI-Technik

Geschmacksurteile sind, nach Kant, keine Erkenntnisurteile, sondern sie gründen im Gefühl der Lust oder Unlust des Subjekts, sie sind also „ästhetisch". Kant unterscheidet zwischen Wohlgefallen
- am Angenehmen, welches "mit Interesse" verbunden ist,
- am "Schönen" ("ohne alles Interesse") und
- am "Guten" ("was für sich selbst gefällt").
Vom Letzten unterscheidet sich das "Nützliche", "was nur als Mittel gefällt" (KdU § 3-4).

So wie die Kunst des "Genies" Anteil an der Regelhaftigkeit der "artes mechanicae" hat, so gründet der Ursprung der Kunst des Ingenieurs in der "schönen" Tätigkeit der freien Erfindung von Regeln. In kritischer Absicht bedeutet dies, daß keine ideale Technik erreichbar ist, sowenig wie es ein konkretes (natürliches oder künstliches) "Ideal des Schönen", eines "schönen Wohnhauses" oder "Baumes", wie Kant bemerkt (KdU B 56) vorstellbar ist. Warum? Weil "nur das, was den Zweck seiner Existenz in sich selbst hat, der Mensch, der sich durch Vernunft seine Zwecke selbst bestimmen kann" "eines Ideals der Schönheit, so wie die Menschheit in seiner Person, als Intelligenz (meine Hervorhebung, RC), des Ideals der Vollkommenheit, unter allen Gegenständen in der Welt allein fähig" ist (KdU B 56). Das heißt also, daß ein ästhetisches Urteil über KI eine analogische Aussage ist, in der das primum analogatum die menschliche Gestalt in ihrem freien oder sittlichen Inhalt, der Mensch als unkodiertes Wesen sozusagen, ist.

Die Geschichte der Automaten von der Antike bis zur Neuzeit zeigt (Swoboda 1967), daß diese nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Nützlichen, sondern auch des Angenehmen und Schönen geschaffen wurden. In den künstlerischen Visionen Hofstadters (Hofstadter 1985, 1986) kommt dieser ästhetische Aspekt zum Ausdruck, wenngleich die Grenzen der Analogie teilweise unkritisch verwischt sind. Besonders in der Antike waren die Automaten Kunstprodukte, die "die Bewegungen und andere Funktionen von Lebewesen nachahmten zur Erregung von mythologischem oder spielerischem Staunen" (Schnelle 1974).

b) Zur Kritik des Geistesgefühls in Ansehung der KI-Technik

Das, was die Idee des Erhabenen in Ansehung der Natur am meisten erregt, schreibt Kant, ist diese "in ihrem Chaos oder in ihrer wildesten regellosesten Unordnung und Verwüstung, wenn sich nur Größe und Macht blicken läßt" (KdU B 78). Dadurch läßt das Gefühl des Erhabenen "eine von der Natur ganz unabhängige Zweckmäßigkeit in uns selbst fühlbar machen" (a.a.O.).

In bezug auf die moderne Technik, und insbesondere in bezug auf die KI-Technik, ist ohne weiteres ersichtlich, daß diese nicht bloß ein Instrument sondern, vor allem in ihrer gegenwärtigen Gestalt, eine Macht geworden ist, die sowohl in ihrer Gesamtheit als auch in vielen ihrer Einzelerscheinungen nicht weniger furchterregend als die Natur selbst ist. Wir haben in Ansehung ihres Wachstums und ihrer katastrophalen Nebenwirkungen ebenfalls mit einer wilden regellosen Unordnung und Verwüstung zu tun. Allerdings ist hier der Fall, daß wir "Widerstand tun wollten" nicht bloß ein denkbarer, sondern ein wünschbarer (KdU B 103).

Das bedeutet wiederum nicht, daß beim Anblick des Furchtbaren in dieser menschengerechteren Gestalt, zumal in Ansehung der hier "freigesetzen" Mächten und Gewalten, das Gefühl des Erhabenen sich nicht in uns entfalten kann. Dies geschieht nicht indem wir uns diesen Mächten unterwerfen oder indem wir uns einfach als Herrscher der Natur und der Technik aufspielen, sondern indem wir uns diesen Mächten in und außer uns "überlegen zu sein uns bewußt werden können" (KdU B 110). Oder, mit anderen Worten, indem wir "die Erhabenheit in keinem Dinge der Natur," (oder der modernen Technik!), "sondern nur in unserm Gemüte enthalten" uns bewußt sind. Dadurch sind wir fähig "zur Idee der Erhabenheit desjenigen Wesens zu gelangen, welches nicht bloß durch seine Macht, die es in der Natur" (und, mittelbar, in der modernen Technik) "beweiset, innige Achtung in uns wirkt, sondern noch mehr durch das Vermögen, welches in uns gelegt ist, jene ohne Furcht zu beurteilen, und unsere Bestimmung als über dieselbe erhaben zu denken" (a.a.O.). Die entsprechende Stimmung zu einem solchen furchtlos-erhabenen Denken ist die der "ruhigen Kontemplation" und des "ganz freien Urteils" (KdU B 108).

Daß die menschliche Intelligenz und nicht die Natur, zumindest im abendländischen Denken, das Medium kat' exochen für die Betrachtung des Göttlichen bzw. Erhabenen darstellt, kommt nicht zuletzt in Kants Denken zum Ausdruck. Es ist deshalb nicht verwurderlich, wenn in unserem technischen Zeitalter erneut die Intelligenz, vor allem auch die künstliche oder reine, das Gefühl des Erhabenen beflügelt. Die Macht, die aus ihr strömt, verwandelt die noch bescheidene Wirklichkeit der KI und schlägt sich in Science-fiction-Visionen nieder. Ein eindrucksvolles Zeugnis davon ist das Werk Stanislaw Lems, insbesondere in seinem Roman "Also sprach GO­LEM" (Lem 1984). Sowohl "Golem" als auch vor allem "Honest Annie", die durch bloße Meditation Energie freizusetzen vermag, stellen m.E. eine technische Version der engelischen Gestalten, also dessen, was in anderen Kulturen die Vermittlung zum Göttlichen war, dar.

So kommt vielleicht der Gott zu uns, zumindest literarisch, nicht so sehr "im Ungewitter, im Sturm, im Erdbeben u.d.gl. als im Zorn, zugleich aber in seiner Erhabenheit sich darstellend" (KdU B 107), sondern sub specie intelligentiae artificialis. Die kritische Haltung dazu ist weder die der Unterwerfung noch der Idolatrie, sondern die der Gelassenheit. Diese gründet in der Idee des Erhabenen in uns.

Es ist dann aber die Frage, ob diese ideelle Macht der Vernunft zu einem überlegenen Umgang mit der Macht der Computer führt, oder ob Furcht und Angst vor diesem "übermächtigen Wesen" zur technischen Superstition verleitet (Weizenbaum 1987).

c) Zur Kritik der Teleologie der Technik

Im Gegensatz zur Natur haben wir "guten Grund" nicht nur eine subjektive, sondern eine objektive Zweckmäßigkeit der Technik anzunehmen (KdU B 267). Die "Dinge" der Technik dienen zwar aneinander als "Mittel zu Zwecken", die "die unsrigen sind". Allerdings stellt sich jetzt die umgekehrte Frage, ob nämlich angesichts der Eigendynamik der modernen Technik diese nicht längst aus unserem instrumentellen Verstand entschlüpft ist und sich gewissermaßen in Analogie zur Natur verselbständigt hat. Eine anthropozentrische Sicht wäre dann nicht mehr angemessen, sondern diese Entwicklung führt zu der Frage, inwiefern die Produkte der Technik nicht bloß um uns, sondern um "des Ganzen willen existierend" gedacht werden können (KdU B 291). Die Technik - ein Analogon des Lebens?

Kant läßt die Antinomie der Teleologie der Natur, indem er den Begriff einer absichtlich-wirkenden obersten Ursache in der Natur nur subjektiv zuläßt. Das gilt m.E. ebenfalls für eine Gesamtkausalität Natur-Mensch-Technik. Sowenig wie "ein Newton" "die Erzeugung eines Grashalms nach Naturgesetzen, die keine Absicht geordnet hat, begreiflich machen" könnte, sowenig könnte er das Phänomen der Technik bloß nach verständigen Ursachen erklären, da diese in Ansehung der Vernunftzwecke keine Auskunft darüber geben können (KdU B 338).

Hier dürfte eine Ethik der Technik ansetzen. In angesichts der KI besagt eine solche Erörterung, daß der Mensch nicht zu einem bloßen Mittel im biotechnologischen Evolutionsprozeß degradiert werden darf. Und umgekehrt: Die KI darf nicht allein den Interessen der Computerindustrie überlassen werden.


SCHLUSSBEMERKUNG

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die technischen Imperative stets mit denen der Kunst vor allem der Natur in Ansehung der Kunst   und der Moral in Einklang gebracht werden müssen.

Das erfordert ein kritisches, d.h. ein auf die Möglichkeiten und Grenzen der Technik sich besinnendes Denken (Winograd 1986, Capurro 1986), das die Zwecke der "reproduktiven" Kunst nicht bloß auf die Verstandesursachen reduziert, sondern sie, in Analogie zu den Kunstwerken, auf die "unbestimmte Idee des Übersinnlichen in uns" (KdU B 238) bezieht, so daß die Hervorbringungen der Natur und der Technik von ihrem poietischen Ursprung her, wie Heidegger bemerkt (Heidegger 1962), erfahrbar werden können.

Eine solche kritische Haltung gründet in einer gelassenen Stimmung. Sie ist die Voraussetzung für eine Technik, die nicht auf Vernichtung und Knechtschaft, sondern auf Besinnung orientiert ist. Das ist in einem Gebiet wie die KI, in dem alles nach genauen menschlichen Zwecken zu funktionieren scheint, nicht selbstverständlich.

LITERATUR

Baruzzi, A.: Mensch und Maschine. Das Denken sub specie machinae. München 1973.

Capurro, R.: Hermeneutik der Fachinformation. Freiburg/München 1986.

Daiser, W.: Künstliche Intelligenz Forschung und ihre epistemologischen Grundlagen. Frankfurt 1984.

Dreyfus, H.L.: Die Grenzen Künstlicher Intelligenz. Königstein 1985.

Dreyfus, H.L., Dreyfus, S.E.: Mind over Machine. New York 1986.

Heidegger, M.: Die Technik und die Kehre. Pfullingen 1962.

Hofstadter, D.R.: Gödel, Escher, Bach. Stuttgart 1985.

Hofstadter, D.R., Dennett, D.C.: Einsicht ins Ich. Stuttgart 1986.

Kant, I.: Werke. Darmstadt 1964.

Lem, S.: Also sprach GOLEM.Frankfurt 1984.

Ortega y Gasset, J.: Betrachtungen über die Technik.Stuttgart 1949.

Schnelle, H.: Art. Automat. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Darmstadt 1971

Swoboda, H.: Der künstliche Mensch. München 1967.

Weizenbaum, J.: Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft. Frankfurt 1977
-: Kurs auf den Eisberg. München 1987.

Winograd, T., Flores, F.: Understanding Computers and Cognition. New Jersey 1986.


 
Letzte Änderung: 15. August  2011
 
 

   
 
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